Die Chemie stellt sich vor

Wer kennt ihn nicht, den Ausspruch „Chemie ist, wenns stinkt und kracht“?
Sicherlich dürfen diese Aspekte in keinem Chemieunterricht fehlen. Das Experiment als „Frage an die Natur“ ist schließlich der zentrale Bestandteil jedes modernen chemischen Erkenntnisgewinns. Es fördert in unseren Schülern die Fähigkeit zu präzisen Fragestellungen und exaktem, unvoreingenommenem Beobachten. Nebenbei erfolgt dabei aber auch immer wieder eine Verknüpfung der konkret erfahrbaren Stoffebene mit den abstrakten Modellvorstellungen der Teilchenebene.
Chemieunterricht möchte in besonderem Maße das Interesse am Erkunden von Naturvorgängen und technischen Prozessen erwecken. Denn das Wissen um Stoffeigenschaften und -umwandlungen erleichtert seit jeher das Überleben der Menschheit. Und schafft die Grundlage für nachhaltiges Wirtschaften in Zeiten zunehmender Rohstoffverknappung.
Selbständiges Experimentieren steigert dabei Motivation, Teamfähigkeit und Verantortungsbewusstsein unserer Schüler. Die Gelegenheit dazu bietet sich unseren Schülern bereits zum ersten Mal im Wahlkurs „Naturwissenschaftliche Wettbewerbe“ in der Unterstufe. Ausgehend von Alltagserfahrungen sollen die Schüler hier stets selbst Fragen formulieren und Ideen zu deren Lösung entwickeln. Im Verlauf ihres Schullebens experimentieren sie dann besonders häufig in den Profilstunden des naturwissenschaftlich-technologischen Zweigs.
Folgende Lehrkräfte unterrichten in diesem Schuljahr Chemie am RGL:
StRin Ulrike Althammer
OStR Peter Linke
StD Tobias Nöbauer
StRin Ivonne Pichler
StD Thomas Römmelt (Fachschaftsleitung)
StD Wolfgang Trezka
