Exzellente Ergebnisse und „Beispiel guter Praxis“
Europabildung gehört seit Langem zum Profil des Rottmayr-Gymnasiums (RGL). Ein wesentlicher Teil der Ausbildung „junger Europäer“ in Laufen sind internationale Begegnungen wie beispielsweise gemeinsame Projekte mit Partnerschulen in Frankreich, Norwegen, Schweden uvm., gefördert durch das EU Erasmus+ Programm.
Innerhalb eines Jahres waren 49 Schülerinnen und Schüler mit fünf Projektreisen unterwegs und begrüßten im Gegenzug internationale Delegationen in Laufen. Dazu kamen acht individuelle Schüleraufenthalte an Partnerschulen, ein bilaterales Projektseminar mit Schweden und ein Besuch beim Hauptsitz der EU in Brüssel. Auch vier Lehrkräfte nutzten Erasmus+ für Unterrichtsbesuche, Fortbildungen und die Teilnahme an einer internationalen Konferenz.
Der Pädagogische Austauschdienst der Kultusministerkonferenz bewertete die Erasmus+ Projekte der Schule im Zeitraum 2024 bis 2025, die mit 70.000 Euro von der EU gefördert wurden, mit über 90 von 100 Punkten und bestätigte damit deren hohe Qualität in Planung, Durchführung, Teamarbeit und Wirkung.
Für Schulleiter Maurice Flatscher ist das Qualitätssiegel, das dem RGL übrigens bereits zum zweiten Mal in Folge verliehen wurde, Bestätigung und Motivation zugleich: „Unsere Zukunft liegt in einem starken, geeinten Europa. Lehrer und Schüler, die sich mit Herzblut in der europäischen schulischen Zusammenarbeit engagieren, legen den Grundstein dafür. Besonderer Dank gebührt unserem Erasmus-Verantwortlichen Thomas Stolz, der seit mehr als einem Jahrzehnt dafür sorgt, dass junge Menschen in der EU zusammenfinden und Großartiges auf die Beine stellen.“[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]














